HSG OSC-Friedenau
Frauenhandball in Schöneberg
HSG OSC-Friedenau c/o Angela Burow · Livländische Strasse 19 · 10715 Berlin · Tel. 853 71 90
Spielberichte der 1. und 2. Frauenmannschaften

Samstag  28.04.2012   SG ASC/VfV Spandau gegen HSG OSC-Friedenau

Saisonabschluß unbefriedigend........


Auch das letzte Spiel der Saison 2011 / 2012 bei der SG ASC/VfVSpandau konnte nicht gewonnen werden, wenn auch zeitweilig positive Einnerungen an frühere Spiele wach wurden.
Mit der Angriffsleistung ( 32 Tore ) kann und muß ein Spiel gewonnen werden, wenn - ja wenn da nicht die Abwehr wäre, die 38 Tore zulässt.
Dieser Mannschaftsteil war auch an diesem Tag die Achillesferse unseres Teams, es gab zuviele Missverständnisse, Unaufmerksamkeiten, Abstimmungsprobleme, die es den beiden Torfrauen Jannika und Maike extrem schwer machten.
Ein ums andere Mal tauchten die Spandauer Angreiferinnen frei vor ihnen auf und konnten sich die Ecke aussuchen.
Ungenutzte Möglichkeiten im Angriff taten ein übriges um letztlich auch dieses Spiel nicht gewinnen zu können.

Nur ein mal in Führung liegend ( 0:1 ! ) liefen wir über die gesamt Spielzeit den Spandauerinnen hinterher, beim 3:3, 6:6, und 7:7 sah es so aus, als könnten wir mitspielen, doch über 11:7, 16:10 setzte sich Heimmannschaft deutlich ab um 23:20 in die Halbzeitpause zu gehen.
Kurz nach Wiederanpfiff kam beim 23:21 noch ein mal Hoffnung auf, doch es gelang aus den schon beschriebenen Gründen nicht, den Anschluß zu finden, über 30:26, 34:29 steuerte Spandau dem 38:32 Endstand entgegen und bestätigte damit den 2. Tabellenplatz.
Für die Erringung der Vizemeisterschaft in dieser Saison wurde die Mannschaft durch den HVB geehrt, auch von uns dazu der Glückwunsch.

Wir schliessen die Tabelle mit dem 10. Platz ab, punktgleich mit ProSport 24.
Da bei Punktgleichheit bei Auf- und Abstieg das Torverhältnis im direkten Vergleich herangezogen wird, bleiben wir auf Platz 10, der direkte Vergleich geht mit einem Tor Plus für uns aus !!!

An dieser Stelle verabschiedet sich der Chronist von den geneigten Lesern, in der neuen Saison wird dann von der website der SG OSC-Schöneberg-Friedenau berichtet werden, die Frauenmannschaften der HSG OSC-Friedenau werden ab 01.01.2012 in die SG überführt.


SG ASC/VfV Spandau - 1. Frauen    38:32 (23:20)

Strafminuten: 6:8

Aufstellung:
Jannika Neeb (TW), Maike van Helt (TW), Susanne Rutschow (18/9), Elena Pütz (4), Ramona Kohrs (3), Ilka Wiesner (2), Nadine Pagels (2), Vanesa Secic (2), Sarah Vergin (1), Annedore Wiesner, Charlotte König, Marisa Manthei, Ricarda Viol


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Samstag 21.04.2012     Oranienburger HC gegen HSG OSC-Friedenau

Mehr Glück als Können.......


Die Aussage im Titel bezieht sich auf die Tatsache, daß, obwohl wir in Oranienburg eine undiskutable Leistung ablieferten, die Gegner im Abstiegskampf für uns spielten und ebenfalls ihre Spiele verloren.
An der Situation in der Tabelle hat sich dadurch nichts geändert - am kommenden Samstag kommt es daher gegen Fortuna Neubrandenburg zum entscheidenden Showdown.
Nach dem letzten Spiel gegen Brandenburg lautete die Überschrift: ABSTIEGSKAMPF PUR, inhaltlich konnte die für den Abstiegskampf notwendige Einstellung konstatiert werden - in Oranienburg war davon nichts zu spüren. Zu oft hatte der Beobachter den Eindruck, als wären wir gedanklich nicht auf dem Spielfeld, der Gegner war immer einen Schritt schneller und kämpfte um jeden Meter, obwohl für ihn der Abstieg nicht mehr abzuwenden ist.
Zur Halbzeit bestand noch Hoffnung ( 11:12 ) doch die Realisten ahnten schon, daß die Probleme bei uns nicht geringer werden würden.
Zwar konnten wir noch dran bleiben und bis zur Mitte von Halbzeit 2 die Begegnung offen halten, doch wies die "Qualität" unserer Fehler schon darauf hin, daß keine Wende zu erreichen sein würde.
Die Schiedsrichter aus dem Verband Brandenburg taten ein übriges, die Unsicherheit bei uns zu erhöhen - so kam es dann zu dem unrühmlichen Ende, 29:26 verloren.

Wie schon weiter oben erwähnt, kommt am Samstag, 21.04. die Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg zu uns. Sie haben ihr Spiel gegen Prosport24 mit 27:23 gewonnen, somit ist also erneut Kampf und Einsatzbereitschaft gefragt, um die dringend notwendigen Punkte in Schöneberg zu behalten.

Anwurf ist um 18:00 Uhr in der SPORTHALLE DER SPREEWALD GS; PALLASSTRASSE 15

Oranienburger HC - 1. Frauen    29:26 (11:12)

Strafminuten: 6:10

Aufstellung:
Jannika Neeb (TW), Maike van Helt (TW), Susanne Rutschow (9/2), Ilka Wiesner (5/1), Katrin Hinz (3), Annedore Wiesner (2), Charlotte König (2), Sarah Vergin (2), Elena Pütz (1), Jessica Mayer (1), Vanesa Secic (1), Denise Hoffmann, Marisa Manthei, Ricarda Viol



Sonntag  18.03.2012     HSG OSC-Friedenau gegen SV 63 Brandenburg-West

Abstiegskampf pur........


Am Sonntag war der 6. der Tabelle, von dem uns vor dem Spiel noch 3 Punkte trennten, zu Gast am Sachsendamm.
Da wir mit 13 Punkten am Spieltag auf einem Abstiegsplatz standen, musste unbedingt ein Sieg her, daß gleiche Ziel hatte Brandenburg-West, um nicht in Abstiegsgefahr zu geraten.
Dementsprechend entschlossen gingen beide Teams in die Begegnung, schenkten sich nichts und zeigten hohen körperlichen Einsatz.
Das gute Schiedsrichtergespann verlor jedoch nie die Übersicht und hatte das Spiel immer unter Kontrolle.

Unserer Mannschaft merkte man die Entschlossenheit und Bereitschaft an, den Kampf anzunehmen, was sich vornehmlich in einer guten Abwehrarbeit ausdrückte, die von den beiden Torfrauen Jannika und Maike nachdrücklich unetrstützt wurden.
Nicht so erfreulich die Chancenverwertung im Angriff und die Schäche vom 7m-Punkt, nur 2 von 7 Strafwürfen fanden den Weg ins Tor.
Dennoch hatten wir fast die gesamt Spielzeit die Nase vorn, wenn auch nur mit einem oder zwei Toren, ein beruhigender Vorsprung sieht anders aus.

Es sollte jedoch reichen, mit 13:11 wurden die Seiten gewechselt und am Ende stand ein 26:24 auf der Anzeigetafel - damit sind wir erst ein mal aus der Abstiegszone heraus, Platz 9 mit 15:23 Punkten, noch keine Sicherheit, aber ein Schritt in die richtige Richtung.

Das Restprogramm: 14.04. in Oranienburg (12) / 21.04. Heimspiel gegen Neubrandenburg (8) / 28.04. in Spandau (2).

Mit der gegen Brandenburg gezeigten Einstellung können die notwendigen Punkte geholt weren.

1. Frauen - SV 63 Brandenburg-W    26:24 (13:11)

Strafminuten: 6:6

Aufstellung:
Jannika Neeb (TW), Maike van Helt (TW), Susanne Rutschow (9), Annedore Wiesner (3), Sarah Vergin (3), Vanesa Secic (3), Denise Hoffmann (3/1), Ilka Wiesner (2/1), Charlotte König (1), Elena Pütz (1), Katrin Hinz (1), Marisa Manthei, Nadine Pagels, Ricarda Viol

Sonntag  11.03.2012     BVB-Füchse II gegen HSG OSC-Friedenau   28:22
 

Eine gute Halbzeit reichte nicht.......

Mit gemischten Gefühlen fuhren wir am Sonntag in die Cyclopstrasse, wussten wir doch nicht so recht, wie wir uns präsentieren würden. Beiden Mannschaften merkte man die Nervosität und Verunsicherung an, die den Ergebissen der letzten Spiele geschuldet war.
Wir konnten zuerst unseren Rhytmus finden, wenn auch das Spielgerät (Kleber) einige Probleme bereitete.
Bis zur etwa zur 10. Spielminute konnte sich keine Mannschaft absetzen, über 2:2, 3:3, 4:4, 5:5 gelung uns dann erstmals die Führung 5:6. Weiter ging es mit 5:8, 8:11 bis zum Pausenstand von 9:12.
Da waren noch alle voller Hoffnung, dass die so wichtigen zwei Pluspunkte mit nach hause genommen werden könnten. Doch eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter kurz vor der Halbzeit (Spielausschluss für Vanesa, angeblich weil sie eine Entscheidung kritsiert haben sollte, der Ruf kam jedoch aus dem Publikum), sorgte für erneute Aufregung und Unsicherheit.
In der zweiten Halbzeit häuften sich wieder die eigenen Fehler, schwache Würfe auf das Tor der Füchse ermöglichten schnelle Gegenstöße, die Abwehr verlor ihre bis dahin gezeigte Sicherheit, dennoch blieben wir bis zum 17:17 dran, dann setzten sich die Füchse ab und kamen über 20:17, 22:18, 24:20 zum Sieg mit 28:22.

In der Tabelle hat sich nichts geändert, da auch Prosport 24 nach zuletzt guten Leistungen bei Brandenburg West mit 24:14 unter die Räder kam ( ??? ).
Und Brandenburg West ist unser nächster Gegner am nächsten Samstag, Anwurf ist um 15:00 Uhr am Sachsendamm, zuvor um 13:00 Uhr hat die weibliche A-Jugend ihr letztes Punktspiel gegen AJAX - Köpenick und wird bei einem Sieg, von dem alle ausgehen, als Meister der Oberliga Ostsee-Spree geehrt werden.


BVB-Füchse Berlin II - 1. Frauen    28:22 (9:12)

Strafminuten: 4:6

Rote Karten: Fehlentscheidung!

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (11/5), Katrin Hinz (4), Sarah Vergin (3), Denise Hoffmann (2), Deike Heeren (1), Vanesa Secic (1), Annedore Wiesner, Ilka Wiesner, Marisa Manthei, Nadine Pagels, Ricarda Viol



Sonntag  04.03.2012      Rostocker HC II gegen HSG OSC-Friedenau     27:23

Nach großem Kampf verloren.......

Das es in Rostock beim Tabellenzweiten nicht einfach werden würde, war allen klar und so galt die Devise, über Kampf und Einsatzbereitschaft ins Spiel zu finden und die schlechte Serie der letzten Spiele zu beenden.
Die spärlich erschienenen Zuschauer in der Halle Marienehe sahen eine von beiden Seiten intensiv geführte Partie, die die beiden Schiedsrichter aus Brandenburg in der ersten Hälfte gut im Griff hatten, im zweiten Spielabschnitt jedoch ihre Linie verloren und zu oft gleiche Vergehen unterschiedlich bewerteten, leider zu unseren Ungunsten.

Nachdem sich zu Beginn unser Innenblock in der Abwehr noch schwer tat und einige freie Kreisanspiele zuliess, kamen wir besser ins Spiel und konnten mit 4:5, 4:6, 4:7 in Führung gehen, die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis stiegen.
Doch leider gab es dann im Angriffspiel bei der Chancenverwertung wieder einige Aussetzer, was zum Halbzeitergebnis von 10:8 führte.
Alles noch kein Problem, denn wir waren dran und zeigten weiter großen Einsatz.
Dennoch konnte sich Rostock auf 12:8 absetzen, ehe wir beim 13:12 wieder Anschluss fanden.
In Führung konnten wir in Halbzeit zwei jedoch nicht mehr gehen, 15:15, 16:16, 17:17, 19:19, das zeigte deutlich, wie verbissen um jeden Meter Boden gerungen wurde. Auch beim 22:22, zehn Minuten vor Spielende, war noch alles möglich, doch in doppelter Unterzahl bei uns gelangen Rostock leichte Tore und sie zogen 24:22 davon.
Dann der Anschluss auf 24:23, in der 58. Minute wieder eine nicht nachvollziehbare Hinausstellung, die Unterzahl nutzte Rostock und gewann 27:23.
7:3 Strafwürfe 7:2 Zeitstrafen halfen der Heimmannschaft, auch wenn sie nur 4 der Strafwürfe verwandeln konnte.

Am nächsten Sonntag reisen wir in die Cyclopstrasse zu den Füchsen II, die zurzeit einen ähnlichen Lauf haben wie wir, da geht es allerdings für uns um mehr als für die Füchse und wir hoffen auf ein gutes Schiedsrichtergespann.
Mit unserer Einstellung und Leistung aus dem Rostockspiel sollte in Reinickendorf etwas zu machen sein.
Anwurf ist um 16:00 Uhr.

 

Rostocker HC II - 1. Frauen    27:23 (10:8)

Strafminuten: 4:8

Rote Karten: HSG nach 3 Zeitstrafen

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (8/2), Katrin Hinz (4), Sarah Vergin (4), Annedore Wiesner (2), Charlotte König (2), Ilka Wiesner (1), Marisa Manthei (1), Vanesa Secic (1), Nadine Pagels, Ramona Kohrs, Ricarda Viol


Samstag  25.02.2012   HSG OSC-Friedenau I gegen  SG ProSport 24    20:23

Das schreibt der Gegner:

1. Frauen | Wichtiger Auswärtssieg

Es müssen Siege her um den Abstiegsplatz hinter sich zu lassen. Das Motto der nächsten Spiele ist klar, egal wie, es MÜSSEN Punkte her! Nach dem Erfolg im Pokal sollte nun auch gegen Friedenau ein Sieg her. Der Gegner liegt der Mannschaft von Andreas Keter generell, doch die letzten Begegnungen gingen meist knapp zum Nachteil der Prosportler aus.

Zu Beginn der Partie lag man gleich mit 2 Toren zurück, doch die Spielzüge wurden diszipliniert bis zur freien Frau durchgespielt, so dass man zwischenzeitlich mit 8:4 führte. Auch die Abwehr stand stabil. Nach der Auszeit von OSC kam der Gegner wieder besser ins Spiel und die Prosportdamen ließen wie gewohnt viele klare Chancen liegen. Mit einer knappen 11:10-Führung ging man in die Kabine.

In der 2. Halbzeit wurden die Tore hauptsächlich aus der 2. Welle gemacht. Mit viel Tempo und Druck konnte man schnelle Tore erzielen. Aus dem Positionsangriff funktionierte eher wenig, doch die Abwehr stand sehr gut und Sabine von Angern im Tor war in der 2. Halbzeit quasi unüberwindbar. Sie hielt Gegenstöße und 7m. Nach dem Spiel waren sich Spielerinnen und Trainer einig : Bine hat das Spiel gewonnen, genau wie Leo in der letzten Woche.

Hinzu kam, dass der gegnerische Trainer in der entscheidenden Phase seine besten Spielerinnen vom Feld nahm. Glück für die Andreas Keter, der beim Stand von 21:20 eine Auszeit nahm um die letzten Spielzüge vorzugeben. Es folgte ein Wurf über Block, der glücklicherweise abgefälscht ins Tor fiel. Eine weitere Parade von Bine und ein Tempogegenstoß beendeten das Spiel mit 23:20 zu Porsports Gunsten.

Einige Spielerinnen waren selbst erstaunt über den Sieg, bei einer derart miserablen Chancenverwertung, doch einzig die Punkte zählen jetzt.

Andreas Keter war mit der mannschaftlichen Geschlossenheit sehr zufrieden, fast alle Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen.

Von Angern, Malinowski, Schmohl 8/3, Gustloff, Heyer 1, Flemming 2, Frommholz 2, Schulze 2,  Wecke 1, Conrad 3, Korte 4, Schmidt, Hoffmann.

7m ProSport: 4/3

7m OSC:       5/1 !!!


Sonntag  26.02.2012   Neuköllner SF gegen HSG OSC-Friedenau II         21:33

Sieg zu früher Stunde.....


Am frühen Sonntag morgen (Anwurf 10:30 Uhr, treffen 09:30 Uhr) fand das Spiel gegen die Neuköllner Sportfreunde in der schönen Bezirkssporthalle Neukölln statt.
Schiedsrichter vom HVB waren nicht angesetzt, man einigte sich auf ein Gespann aus Neukölln und Schöneberg, was für beide Teams kein Nachteil sein sollte.
Wer erwartete, dass der Start in das Spiel etwas verschlafen ausfallen würde, sah sich getäuscht und verfolgte mit Begeisterung das Tempospiel unserer Mannschaft, die schnell mit 1:7 Toren in Führung lag.
Stabile Abwehr und schnelles Spiel nach vorne waren die Garanten für die deutliche Führung.
Doch nach und nach kamen auch die Gastgeberinnen besser ins Spiel und verbesserten das Ergebnis bis zur Halbzeit auf 11:15. Ursache dafür war die nachlassende Konsequenz im Abwehrverhalten, das den schnellen und wendigen Neuköllnerinnen immer wieder Möglichkeiten am Kreis bot.
Nach dem Seitenwechsel konnte Neukölln auch noch einge Zeit auf Tuchfühlung bleiben, 12:15, 13:16, doch dann rollte wieder Angriff auf Angriff auf das Neuköllner Tor - der Abstand vergößerte sich auf 14:21.
Die weiteren Stationen waren 15:23, 18:25, 19:30 bis zum umjubelten und verdienten Sieg mit 21:33 Toren. Ursächlich für diesen Erfolg war eine geschlossene Mannschaftsleistung mit vielen Torschützen, die den Gastgeberinnen ein ums andere Mal das Nachsehen gaben.

Zum nächsten Spiel erwarten wir am Samstag, den 03.03. um 16:00 Uhr den Tabellenzeiten KSV AJAX-NEPTUN in der Sporthalle Schöneberg. Mit der gleichen Einstellung und Konsequenz sollte auch hier etwas möglich sein.

Neuköllner Sportfreunde - 2. Frauen    21:33 (11:15)

Strafminuten: 2:0

Aufstellung:
Maike van Helt (TW/4 7m/2 davon gehalten), Sarah Vergin (8), Cathrin Schriever (7/4), Carolin Schulz (5), Francesca Fehrmann (5), Angelique Dellerue (2), Anne Leuteritz (2), Dr.Jennifer Neff (2/1), Annika Tscheslog (1), Lisa Palmen (1), Andrea Rygus, Celine Riehl



Samstag 11.02.2012  HSG OSC-Friedenau II gegen BSC Rehberge            21:11

Klarer Sieg in der Münchener........

Gegen den BSC Rehberge waren zwei Punkte eingeplant, die letztlich auch in Schöneberg blieben, obwohl die Schiedsrichter einiges taten, um das zu verhindern. Allerdings waren Freund und Feind von der schlimmen Leistung betroffen, Höhepunkt war, daß zweimal Zeitsrafen verhängt wurden, die jeweils eine unbeteiligte Spielerin trafen. Ansonsten verlief das Spiel wohl überwiegend zur Zufriedenheit von Trainerin Karin Steinicke. Die erste Führung war beim Stand von 3:2 erreicht und wurde bis Spielschluss nicht mehr abgegeben, 6:2, 10:5 waren die Zwischenstationen bis zum Pausenstand von 13:7.
In der zweiten Spielhälfte kam die Abwehr besser ins Spiel und die gut aufgelegte Maike im Tor machte 100%ige Chancen zunichte und liess nur noch vier Treffer zu, zwei davon durch Strafwürfe.
Der Angriff bewegte sich jetzt auch besser, erzielte einfache Tore durch schnelle Gegenstöße, besonders tat sich Geburtstagskind Sarah V. hervor, die sieben Tore erzielte.
Nach langer Verletzungspause konnte auch Caro Sch. wieder eingesetzt werden und bedankte sich auch gleich mit einem Treffer. Neu in der Mannschaft wurde Angelique Dellerue begrüßt, die sich gut einführte und auf Sicht den Rückraum verstärken kann. Auch Annika T. konnte nach Auslandsaufenthalt wieder im Team begrüßt werden, hatte Pech mit den Schiedsrichterentscheidungen und blieb so ohne Torerfolg.
Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, wenn das Anspiel nach vorn besser geklappt hätte, doch mit 10 Toren Unterschied zu gewinnen macht Freude - Sieg und Geburtstag konnten in der Kabine gefeiert werden - Isabell und Johanna waren entsprechend vorbereitet.

Torfilm in Halbzeit II : 13:8, 17:8, 17:9, 20:9, 21:11 - prima.

Das nächste Spiel dann am Sonntag, den 26.02. um 10:30 Uhr bei den Neuköllner Sportfreunden in der SPORTHALLE ODERSTRASSE in Neukölln.

2. Frauen - BSC Rehberge    21:11 (13:7)

Strafminuten: 10:10

Rote Karten: unberechtigt HSG, falsche Spielerin

Aufstellung:
Anja Garben (TW), Maike van Helt (TW), Sarah Vergin (7), Cathrin Schriever (5/2), Anne Leuteritz (4), Angelique Dellerue (1), Carolin Schulz (1), Celine Riehl (1), Francesca Fehrmann (1), Andrea Rygus, Annika Tscheslog, Dr.Jennifer Neff, Julia Jehne, Lisa Palmen

Sonntg 05.02.2012    Berliner TSC II - HSG OSC-Friedenau   25:18

Rückschritt

Gegen die 2. Mannschaft vom Berliner TSC gab es eine verdiente Niederlage, die weniger dem Umstand geschuldet war, daß der TSC sich durch einige Akteurinnen aus dem Team der 3. Liga verstärkte, als daran, dass wir von den Tugenden, die wir zuletzt gegen Altlandsberg zeigten, kaum etwas abrufen konnten. Unsere Würfe fanden selten das Tor, aus wenig aussichtsreicher Position wurden Würfe genommen, in aussichtsreicher Position wurde der Torwart getroffen, in der Abwehr stimmte die Abstimmung nicht - es passte einfach nur wenig zusammen.

Im gesamten Spiel konnten wir nicht ein Mal den Anschluss herstellen, von Beginn an bestimmte der TSC den Rythmus. 13 : 6 stand es zur Halbzeit. Diesen 7-Tore Abstand hielt die Heimmannschaft bis zum Schluss, was bedeutete, daß wir der zweite Durchgang mit 12:12 ausgeglichen gestalteten, was jedoch an der klaren Niederlage nichts änderte.
Jetzt folgt eine längere Spielpause bis zum 25.02., in der analysiert und aufgearbeitet werden kann, damit dann gegen ProSport 24 die Zeichen wieder auf Erfolg stehen.

Anwurf ist dann um 18:00 Uhr in der Sporthalle Schöneberg.

 

Berliner TSC II - 1. Frauen    25:18 (13:6)

Strafminuten: 4:6

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (6), Elena Pütz (4), Annedore Wiesner (2), Vanesa Secic (2), Ilka Wiesner (2/2), Güzel Abi (1), Katrin Hinz (1), Charlotte König, Diana Kirschmann, Marisa Manthei, Nadine Pagels, Ricarda Viol



Samstag 28.01.2012   HSG OSC-Friedenau - MTV Altlandsberg II   38:13

Weitere Leistungssteigerung............
 
Wer am Samstag abend in Sporthalle am Winterfeldtplatz war, hat sein kommen sicher nicht bereut. Ließ der deutliche Sieg am letzten Wochenende bei der HSG Neukölln auf eine gute Rückrunde hoffen, gab es gegen den Tabellenvierten, MTV Altlandsberg II nochmals eine Leistungssteigerung. Garant dafür war eine glänzend eingestellte Abwehr, die im Innenblock gut verschob, rechtzeitig heraustrat und den Gegner bekämpfte und im seltenen Notfall auch aushalf. Dahinter stand 45 Minuten Corinna Neuenfeldt im Tor, die sich von Minute zu Minute steigerte, ab der 46. Minute löste sie Maike van Helt aus der "Zweiten" ab, die Jannika Neeb vertrat und ihre Sache ebenfalls gut machte.  Aus dieser starken Abwehr, die bis zur Halbzeit nur 6 Tore zuließ, rollte der Angriff ebenfalls fast fehlerfrei auf das Altlandsberger Tor, zur Pause hieß es 22:6 - das hatten wir lange nicht! Wieder waren, wie schon in Neukölln fast alle eingesetzten Spielerinnen an der Torflut beteiligt, wobei sich besonders Kreisläuferin Suse Rutschow, die glänzend aufgelegt und nur durch Foulspiel zu stoppen war, mit 14/1 Toren hervor tat.  Alle waren gespannt, ob die Mannschaft auch in der 2. Halbzeit das hohe Niveau würde halten können - sie konnte.  Trainer Patzer hatte das Team gut eingestellt und es wurde bis zum Schluß konsequent weiter in Abwehr und Angriff die bisherige Linie gehalten, vom 22:8 bis zum 33:8 gelang Altlandsberg kein Tor - wann hat es das zuletzt gegeben? 
Das gesteigerte Selbstbewusstsein und den Glauben an das eigene Können gilt es zu konservieren und mit in die nächste Partie zu nehmen.
Die findet statt am Sonntag, den 05.02.2012 beim Berliner TSC II in der Seelenbinderhalle im Velodrom, Prenzlauer Berg, Anwurf ist um 17:00 Uhr. Zuvor jedoch wird unsere gute Form aber noch von der Drittliga-Mannschaft der Spreefüxxe geprüft, die am Mittwoch, den 01.02 um 19:30 Uhr am Sachsendamm im Viertelfinale des HVB-Pokals zu Gast ist.


1. Frauen - MTV Altlandsberg II    38:13 (22:6)

Strafminuten: 2:8

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Maike van Helt (TW), Susanne Rutschow (14/2), Katrin Hinz (7), Elena Pütz (4), Sarah Vergin (4), Güzel Abi (2), Ilka Wiesner (2), Marisa Manthei (2), Ricarda Viol (2/1), Annedore Wiesner (1), Charlotte König, Diana Kirschmann, Vanesa Secic



Sonntag 22.01.2012     HSG Neukölln - HSG OSC Friedenau I       16:27
 

Zurück in der Erfolgsspur?

Am Sonntag bei der HSG Neukölln sollten endlich wieder zwei Pluspunkte auf dem Konto stehen und an die guten Leistungen vergangener Tage angeknüpft werden. Das ist auf ganzer Linie gelungen, mit einem deutlichen 16 : 27 auf der Anzeigetafel am Ende des Spiels blickte man nur in fröhliche Gesichter.
Der Erfolg ist um so höher zu bewerten, als wir doch in der Vergangenheit stets unsere Probleme mit den Neuköllnerinnen hatten. Davon war an diesem Tag keine Rede, unsere Dominanz hielt über die ganze Spielzeit, auch wenn die zweite Halbzeit nur mit 8:10 Toren abgeschlossen wurde. Bemerkenswert die geschlossene Mannschaftsleistung, die in erster Linie der stabilen Abwehr mit einer guten Jannika Neeb dahinter zu verdanken ist und dem Angriff die nötige Sicherheit im Spiel nach vorn verschaffte.
Indiz für die Geschlossenheit: Fast alle Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Das Spiel begann für uns mit einer Serie von 8 Toren, (1:8) ehe Neukölln etwas besser ins Spiel kam und bis zur Pause 8 Tore erzielen konnte, denen allerdings 16 von uns entgegen standen.
Auch in der zweiten Halbzeit  ließ die Konzentration nur wenig nach, es wurde weiter aufmerksam in der Abwehr gearbeitet, auch die dritte Zeitstrafe für Suse R. in der 40. Spielminute brachte uns nicht in Bedrängnis , über 12:25 und 13 :27 war das Spiel längst entschieden, am Ende hieß es 16:27.
In diesem Spiel hat die Mannschaft gezeigt, was möglich ist, wenn alle zusammen arbeiten und das, was im Training erarbeitet wird, seine Umsetzung im Spiel findet.
Im nächsten Spiel gegen Altlandsberg können wir zeigen, daß jetzt die Rückrunde für uns begonnen hat.

Wir spielen am Samstag, den 28.01.2012 um 18:00 Uhr, dieses Mal in der Lili-Henoch-Sporthalle am Winterfeldplatz/ Pallasstrasse.

HSG Neukölln - 1. Frauen    16:27 (8:17)

Strafminuten: 2:12

Rote Karten: HSG 1 ( 3x2Min.)

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Annedore Wiesner (5), Elena Pütz (4), Güzel Abi (4), Susanne Rutschow (4/1), Ilka Wiesner (3), Katrin Hinz (2), Marisa Manthei (2), Vanesa Secic (2), Ricarda Viol (1), Charlotte König, Diana Kirschmann, Nadine Pagels

 

10.12.11    SG ASC/VfV Spandau - HSG OSC Friedenau I     27:25

Hinspielrunde mit unbefriedigendem Abschluss.........

Nachdem der heutige Gegner ASC/VfV Spandau im Pokalspiel mit 5 Toren Differenz bezwungen werden konnte, hatten wir uns für das letzte Heimspiel in 2011 auch etwas ausgerechnet. Der Start verlief auch noch einigermaßen wunschgemäß, lagen wir doch zumeist in Führung - der knappe Abstand deutete jedoch darauf hin, daß es einer Leistungssteigerung bedurfte, um auch am Ende vorn zu liegen.
Mit 2:1, 4:3, 6:4, 7:5, 10:8 und 12:11 sah es noch gut aus, in die Kabine ging es jedoch mit 14:15. Noch war nichts entschieden.
In der zweiten Spielhälfte verlor jedoch die Abwehr mehr und mehr ihre Linie, Klara Bachmann (9) und Dana Baerns (10) konnten sich ein ums andere Mal erfolgreich durchsetzen, die vom Trainer angeordnete offensive Deckung half auch nichts, im Gegenteil, Spandau konnte sich mit 5 Toren absetzen (16:21), diesem Vorsprung liefen wir bis zum Schluss hinterher, beim 24:25 keimte noch ein Mal Hoffnung auf, 2 Tore von Spandau besiegelten dann die Niederlage.
Einen Teil dazu trugen auch die Schiedsrichter bei, die zuvor schon das Spiel der Männer in der Oberliga-OS geleitet hatten, was man ihnen besonders in der zweiten Halbzeit anmerkte.

Die Oberliga - OS hat jetzt Spielpause bis zum 14.01.2011, da kommt dann um 18:30 Uhr der Frankfurter HC II an den Sachsendamm.

Bis dahin wünschen wir allen Akiven, Freunden und Gönnern eine gute Zeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2012.

1. Frauen - SG ASC/VfV Spandau    25:27 (11:15)

Strafminuten: 10:4

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Ilka Wiesner (6/2), Katrin Hinz (5), Susanne Rutschow (5/4), Annedore Wiesner (3), Güzel Abi (2), Charlotte König (1), Elena Pütz (1), Marisa Manthei (1), Vanesa Secic (1), Nadine Pagels, Ricarda Viol
 

11.12.11   SV Buckow - HSG OSC Friedenau    9:20

Stabile Abwehr Garant für den Sieg...........

In der Partie beim Tabellenvorletzten SV Buckow standen die Zeichen voll auf schnelle Offensive, gestützt auf eine stabile Abwehr. Der kompakte 6:0 Abwehrriegel erfüllte seine Aufgabe und liess den Angreiferinnen vom Gegner nur wenig Möglichkeiten.
Begünstigt wurde das durch den Umstand, daß Trainer Heiko Niedergall der komplette Rückraum nicht zur Verfügung stand.
Die gute Abwehrreihe ließ in der ersten Halbzeit nur 4, im zweiten Durchgang nur 5 Tore zu, davon 4 durch Siebenmeter. !!!
Der SV Buckow ging nur ein Mal in Führung, 2:1, danach bestimmte das HSG-Team das Geschehen, über 2:2 bis zum 2:8, zur Halbzeit 4:9.
Auch danach dominierte der Gast das Geschehen, 10 Tore waren der größte Abstand
(7:17 - 8:18 - 9:19) zum Endstand von 9:20.
Negativ ist zu bemerken, daß der HVB keine Schiedsrichter angesetzt hatte, SV Buckow auch keine stellen konnte, sodaß Dieter Holk vom Gast diese Aufgabe übernehmen musste.

Das nächste und letzte Spiel der Hinrunde führt uns zur HSG Neukölln II, gespielt wird am 18.12. um 17:00 Uhr in der Halle der Hermann-Nohl-GS in der Hannemannstrasse, Eingang zur Halle im Buschrosensteig.
 
SV Buckow - 2. Frauen    9:20 (4:9)

Strafminuten: 2:4

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Cathrin Schriever (7/5), Francesca Fehrmann (4), Lisa Palmen (3), Sarah Vergin (3), Marela Steinicke (2), Johanna Ebbing (1), Andrea Rygus, Anne Schmidt, Celine Riehl, Dr. Jennifer Neff, Julia Jehne
 

04.12.11   VfL Tegel - HSG OSC Friedenau II     27:26

Bestes Saisonspiel......

Trainerin Karin Steinicke berichtet folgendes vom Spiel beim VfL Tegel:

Mit dem Handicap, noch immer ohne diverse Rückraumspielrinnen auskommen zu müssen, reiste die Mannschaft zum zweiten Mal in einer Woche zur Hatzfeldtallee.
Wir waren entschlossen, hier zwei Punkte zu holen. Dieses Vorhaben gelang bis zur Halbzeit, wir führten 13:9. In der Kabine wurde besprochen, die Nr.10 von Tegel kurz zu decken, die Umsetzung gelang nur bedingt. Schnell führte Tegel 15:14 und 22:18. Der Gegner nahm unsere Aufbauspielerin in der Angriffsmitte in Manndeckung, was verständlich war, da Jule auf dieser Position in der ersten Halbzeit eines ihrer besten Spiele ablieferte. Die Rückraumspielerinnen waren auf sich gestellt, Schulle mit Handverletzung, Andrea nach Magendarmvirus noch nicht wieder voll im Besitz ihrer Kräfte, Marela auf der rechten Position wurden sehr hart angefasst, dafür hatte Tegel mit unseren Außenspielerinnen Probleme, entweder war der Ball im Tor oder wir bekamen einen Siebenmeter zugesprochen (7/6). Wir kämpften uns auf 26:26 heran.
Doch dann kam der grosse Auftritt des Schiedsrichters: Einen langen Pass von Torfrau Maike auf Sarah pfiff er ab (angeblich war Sarah im Aus obwohl sie sich noch einen halben Meter im Feld befand) das passierte 15 Sekunden vor Spielende. Zuvor hatte er bei Cathrin auf der anderen Aussenposition ein gleiches "Vergehen" gesehen, diverse Fouls wurden nicht bestraft - so konnte Tegel das Spiel noch über die Zeit retten.
Trotz dieser ungünstigen Voraussetzungen war es das beste Spiel der Saison, die Stimmung war Klasse und es hat allen trotzdem Spass gemacht. Es wurde verbissen um jeden Meter gekämpft und dem Gegner nichts geschenkt.
Das anschließende gemeinsame Essen war ein voller Erfolg.

Am nächsten Wochenende treten wir am Sonntag, 11.12. um 14:45 Uhr bei SV Buckow an, gespielt wird in der Heinrich-Mann OS, Buckower Damm 282

VfL Tegel - 2. Frauen    27:26 (13:9)

Strafminuten: 14:16

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Sarah Vergin (10), Cathrin Schriever (6/5), Carolin Schulz (3), Francesca Fehrmann (2), Julia Jehne (2), Andrea Rygus (1), Marela Steinicke (1), Dr.Jennifer Neff (1/1), Anne Schmidt, Celine Riehl, Lisa Palmen

 


03.12.11    Fortuna Neubrandenburg - HSG OSC Friedenau I    31:28

Anreise mit Hindernissen........

Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann ist es die Unzuverlässigkeit der Deutschen Bundesbahn.
Die Anreise nach Neubrandenburg, normale Fahrzeit 1:50 Std., bescherte uns bis Neustrelitz eine Verspätung von 30 Minuten, hatte zur Folge, daß der Ansschlußzug nicht mehr erreicht wurde, um rechtzeitig zum Spiel vor Ort zu sein. Es musste Ersatz her. Wurde auch gefunden, dennoch keine besonders günstigen Voraussetzungen für ein unbeschwertes, erfolgreiches Spiel.
Das wurde es auch nicht, im gesamten Spiel liefen wir einem Vorsprung von 1 - 4 Toren des auch nicht gerade überzeugenden Gegners hinterher, nur ein Mal, beim 9:10 hatten wir die Nase vorn, verspielten den Vorsprung aber sofort wieder, in dem wir ohne nennenswerte Gegenwehr 3 Tore in Folge zuliessen.
Das mit der fehlenden Gegenwehr war auch die Hauptursache für den doppelten Punktverlust, der zur Folge hat, daß wir auf dem 9. Tabellenplatz wiederfinden.
Nachdem nur noch ein Spiel in der Hinrunde aussteht, am 10.12. um 20:00 Uhr am Sachsendamm gegen ASC/VfV Spandau, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, eine passable Rückrunde hinzulegen, um die Saison mit einem vernünftigen Ergebnis abzuschliessen.
Mehr dazu wird sicher hinter verschlossenen Türen gesagt werden.

Fortuna Neubrandenbg - 1. Frauen    31:28 (15:13)

Strafminuten: 10:4

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (8/2), Ilka Wiesner (7/3), Elena Pütz (6), Güzel Abi (4), Marisa Manthei (2), Charlotte König (1), Anne Leuteritz, Annedore Wiesner, Ricarda Viol, Vanesa Secic

 


27.11.11    HC Nord - HSG OSC Friedenau II     13:14 (Pokalspiel)

Schlechte Voraussetzungen.............

Damit ist gemeint, daß wir zum HC Nord in die Hatzfeldtallee nur mit insgesamt 9 Spielerinnen anreisen konnten, allerdings konnte der Gegner auch nicht mehr aufbieten.
Damit waren rein zahlenmässig die gleichen Bedingungen gegeben.
Es sollte sich zeigen, daß auch sportlich bei uns kaum Vorteile zu erkennen waren, der Unterschied von zwei Spielklassen (LL / BL) war selten zu erkennen.
Die Absicht von Trainerin Steinicke, das Spiel durch hohes Tempo zu bestimmen, ging selten auf, schnelle Pässe nach vorn erreichten selten den Adressaten, die Torwürfe waren meist zu harmlos und fanden kaum den Weg ins Netz.
In der zweiten Halbzeit nur 5 !!! Tore für uns , 6 nur für den Gegner, das spricht Bände.
Es passte einfach nichts zusammmen, die Spielerinnen klagten über den zu harten Ball, dennoch sollte es gelingen, die Pässe zur Mitspielerin und die Würfe ins Tor zu bringen.
Chancen waren genug da. Bis zur Halbzeit lief es zwar auch nicht besonders rund, doch lagen wir über 1:0, 4:1, 7:3 mit 9:7 vorn.
Danach ging dann nichts mehr, aus Kampf wurde Krampf 9:8, 12:10, 12:12, 13:12, 13:13, buchstäblich in letzter Sekunde gelang Sarah, die sich energisch auf aussen durchsetzte, der glückliche Siegtreffer. Positiv zu vermerken: Wir sind eine Runde weiter.

Am nächsten Spieltag, Samstag 03.12. um 16:00 Uhr geht es wieder um Punkte, Gegner ist dann an gleicher Stelle, Hatzfeldtallee, der VfL Tegel.

HC Nord - 2. Frauen    13:14 (7:9)

Strafminuten: 6:8

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Sarah Vergin (6), Cathrin Schriever (3/1), Celine Riehl (2), Anne Leuteritz (1), Marela Steinicke (1), Dr.Jennifer Neff (1/1), Anne Schmidt, Isabell Pörksen

 

26.11.11    SG ASC/vFv Spandau - 1. Frauen     25:30 (Pokalspiel)

Pokalfight für uns entschieden.....


Der Einstieg in den HVB-Pokal Runde III beim Ligakonkurrenten SG ASC/VfV Spandau endete mit einem 25:30 Erfolg nach Halbzeitstand 16:16.
Der Start verlief für unser Team recht vielversprechend, 3:6 und 6:9 die besten Zwischenstände, ehe Spandau sich auf seine Abwehstärke besann, unseren Angreiferinnen das Leben schwerer machte und durch nachlassende Konzentration unserer Abwehr den Spiess umdrehen konnte und erstmals mit 11:10 in Führung ging.
Die Führung wurde ausgebaut auf 14:10 und 15:11, doch bis zur Halbzeit hatten wir uns wieder heran gearbeitet, 16:16.

Das liess für Durchgang zwei alles offen.

Wir erwischten den besseren Anfang, gingen mit 16:17 in Führung, die ausser beim 18:18 nicht mehr abgegeben wurde und sich bis zum Abfiff auf 25:30 erhöhte.
Der Vorsprung betrug fast durchgehend drei Tore, doch so ganz sicher konnten wir uns erst ab der 55. Spielminute sein.

Besondere Brisanz erhielt die Begegnung durch den Umstand, daß die Spandauer Torfrau Marie Knauer zuvor bei der HSG spielte, andererseits Corinna Neuenfeldt bei uns im Tor viele Jahre den Spandauer "Kasten" hütete.

In zwei Wochen, am 10.12. ist dann Spandau im Punktspiel bei uns zu Gast, zuvor jedoch geht es am 03.12. in Neunbrandenburg auf Torejagd, Anwurf ist in der Halle am Binsenwerder um 16:00 Uhr.

SG ASC/VfV Spandau - 1. Frauen    25:30 (16:16)

Strafminuten: 8:10

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Elena Pütz (9/2), Susanne Rutschow (9/5), Ilka Wiesner (4), Güzel Abi (3), Katrin Hinz (3), Annedore Wiesner (1), Vanesa Secic (1), Charlotte König, Marisa Manthei

 

20.11.11     HSG OSC Friedenau I - Oranienburger HC      34:29

( Spielbericht aus Sicht des Gegners )

63 Tore in 60 Minuten.......

Rein rechnerisch ergibt das pro Spielminute ein Tor, das spricht nicht gerade für die Abwehrreihen beider Mannschaften. Zumindest im zweiten Durchgang haben wir unseren Teil dazu beigetragen.
In der ersten Spielhälfte dominierte die Heimmannschaft mit schnellen Angriffen und erfolgreichen Abschlüssen in Serie und steuerte über 10:2, 14:4, 17:8 dem beruhigenden Halbzeitergebnis von 20:11 entgegen.
Bis weit in die zweite Hälfte konnte Oranienburg auch auf Abstand gehalten werden, doch häuften sich jetzt Abstimmungsprobleme in der Abwehr, der Mittelblock agierte viel zu defensiv und über Linksaußen wurden insgesamt 9 Tore zugelassen.
Unsere Dominanz aus der ersten Hälfte schien langsam zu schwinden, doch der erspielte Vorsprung wurde teilweise noch ausgebaut und sollte letztlich reichen.
Auch wenn die zweite Spielhälfte mit 14:18 an den Gegner ging, hiess es beim Schlußpfiff 34:29.
23:12, 25:14, 29:21 waren die Stationen, mit 34 geworfenen Toren war Trainer Patzer zufrieden, die 29 Gegentore wurden am Montag in der Videoanalyse ausführlich behandelt.
Der erneute Zwei-Punkte-Gewinn bedeutet mit jetzt 9:9 Punkten Platz 8 in der Tabelle mit Anschluss an das Mittelfeld sowie Sichtweite auf Platz 3, (Neubrandenburg mit 11:7 Punkten), übrigens unser nächster Punktspielgegner am 03.12.

Zuvor aber geht es in Runde 3 des HVB-Pokals nach Spandau zum ASC/VfV, gespielt wird am Samstag 26.11. um 17:00 Uhr in der Sporthalle am Falkenseer Damm.

1. Frauen - Oranienburger HC    34:29 (20:11)

Strafminuten: 8:10

Rote Karten: Trainer OHC mit Bericht

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (7/1), Katrin Hinz (6), Elena Pütz (6/1), Annedore Wiesner (4), Güzel Abi (3), Charlotte König (3/2), Ilka Wiesner (2), Marisa Manthei (2), Vanesa Secic (1), Anne Leuteritz, Nadine Pagels, Ricarda Viol

 


20.11.11        HSG OSC Friedenau II - SC Eintracht Berlin      26:23

Am Ende doch noch ZWEI Punkte........


Die Mannschaft bleibt ihrem Prinzip der letzten Spiele treu: Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Doch dieses Mal mit umgekehrten Vorzeichen. Erste Hälfte "Hui", zweite Hälfte "Pfui". Startend wie die Feuerwehr, hatte man zu Beginn den Eindruck, der Gegner SC Eintracht sollte aus der Halle gefegt werden. Es klappte fast alles und über 5:0, 7:1, 11:2 und 12:3 steuerte das Team eigentlich einem Kantersieg entgegen. Doch Eintracht, als Tabellenvorletzter mit nur zwei Pluspunkten angereist, wollte sich so einfach nicht geschlagen geben, besann sich auf seinen Kampfgeist und entwickelte Wurfkraft aus der zweiten Reihe und erspielte sich Chancen am Kreis. Begünstigt allerdings durch Deckungsarbeit unseres Teams, die diesen Namen nicht rechtfertigte. Ergebnis zur Halbzeit "nur" noch 14:10.
Alle waren gespannt auf die zweite Halbzeit und die Antwort auf die Frage: Konnte das Team an die guten Leistungen des Beginns anknüpfen? Konnte es nicht!
Die 2. Halbzeit ging 12:13 verloren, der Gegner hatte leichtes Spiel aufgrund fehlenden Engagements in der Abwehrarbeit, ging mit 15:16 erstmals in Führung, das gleiche nochmals beim 20:21, das Spiel stand auf der Kippe. Es ist dem Kampfgeist und dem Einsatzwillen im Angriff zu danken, dass wir uns danach wieder die Führung erkämpften und bis zum Schluss nicht mehr abgaben - 26:23 das Endergebnis, aufgrund der starken Anfangsphase und der Nervenstärke am Ende letztlich dann doch verdient. Dennoch genug Arbeit für Trainerin Karin Steinicke, um das Spiel 60 Minuten konsequent durchziehen zu können und vor allem die Trefferquote vom "Punkt" (10:5 !!!) zu verbessern.

Am nächsten Wochenende findet die Runde 3 des HVB-Pokals statt, unser Gegner ist der HC Nord, gespielt wird am Sonntag, 27.11. um 16:10 Uhr in der Sporthalle Hatzfeldtallee in Reinickendorf

2. Frauen - SC Eintracht Berlin    26:23 (14:10)

Strafminuten: 4:10

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Cathrin Schriever (7), Carolin Schulz (7/2), Sarah Vergin (4), Dr. Jennifer Neff (4/3), Johanna Ebbing (2), Julia Jehne (2), Francesca Fehrmann, Isabell Pörksen, Lisa Palmen, Marela Steinicke

 


13.11.11             SV 63 Brandenburg -W. - HSG OSC Friedenau I                    28:31

AUSWÄRTSSIEG !!!


Mit 10 Feldspielerinnen (Diana, Franchi und Nadine konnten nicht auflaufen) und beiden Torfrauen traten wir am Sonntag die relativ kurze Fahrt zum SV 63 Brandenburg-West an, fest entschlossen, unser Punktekonto zu verbessern und uns somit etwas aus dem Tabellenkeller zu entfernen.
Beides ist gelungen und wird die unfreundlichen Kommentatoren aus dem Umfeld etwas leiser werden lassen, schließlich sind es "nur" 3 Punkte Unterschied zu Platz 2 (7:9 /10:6)
Auch wenn noch nicht alles "Gold" war, gelangen doch nach längerer Durststrecke auswärts 31 Tore, denen allerdings 28 der Heimmannschaft entgegen standen.
Hier lag auch der Hauptknackpunkt unseres Spiels, es wurde den Brandenburgerinnen zu leicht gemacht, ihre Tore über den Kreis im Spiel eins gegen eins bzw.  über die Schnittstellen zu erzielen. Zu langsames verschieben zur Ballseite und fehlendes verdichten in der Abwehr ermöglichten die Erfolge der Brandenburgerinnen oder führten zu Strafwürfen.
Dennoch liessen wir heute den Gegner nicht gleich zu Beginn davon ziehen, gingen beim 5:6 erstmals in Führung, noch einmal beim 9:10, 11:11 und 12.12 waren die weiteren Stationen, ehe sich die Heimmannschaft zum Halbzeitstand von 14:12 leicht absetzen konnte.
Nach der Halbzeitpause nahmen wir dann die harte Gangart des Gegners an, verkürzten auf 14:13, dann weiter vier Tore ohne Gegentreffer des Gegners 14:17, die Führung gaben wir bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab, auch wenn Brandenburg 22:23, 23:24, 24:25 auf Tuchfühlung heran kam - dem folgte wieder eine kleine Serie zum 24:29, das sollte die Vorentscheidung sein, das 28:31 belohnte den nicht nachlassenden Kampfgeist. Das Team hat Charakter gezeigt und verdient gewonnen.
(Wenn auch mit einigen Schönheitsfehlern, die den Blutdruck von Trainer Rainer Patzer etwas ansteigen liessen.)

Amkommenden Sonntag, den 20.11. spielen wir um 17:30 Uhr am Sachsendamm gegen den Oranienburger HC, anschließend unser Landesligateam gegen SC Eintracht Berlin.
Um 15:30 Uhr bereits das Spitzenspiel unserer weibl. A-Jugend gegen die Rein. Füchse.

SV 63 Brandenburg-W - 1. Frauen    28:31 (14:12)

Strafminuten: 12:10

Besondere Vorkomnisse: Brandenburg nach 3x2 Min.

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (10/5), Ilka Wiesner (5/2), Katrin Hinz (4), Vanesa Secic (4), Annedore Wiesner (3), Anne Leuteritz (1), Güzel Abi (1), Marisa Manthei (1), Ricarda Viol (1), Elena Pütz

 

13.11.11      KSV Ajax-Neptun - HSG OSC Friedenau II         22:28

Weitere Steigerung....

Auch wenn in diesem Spiel wieder zwei unterschiedliche Halbzeiten zu beobachten waren, ist doch eine Verbesserung gegenüber den letzten Spielen festzustellen. Zu Beginn der Begegnung zögerlich und nicht fehlerfrei gestartet (6:2) stand es doch bald danach nur noch 8:7 und zur Halbzeit 12:11. Das ließ hoffen, konnten wir uns doch in den zurückliegenden Spielen in der zweiten Halbzeit stets deutlich steigern. So auch an diesem Spieltag, über 15:18, 20:20, 20:26 steuerten wir einem deutlichen 22:28 entgegen.
Das wurde vor allem durch schnelles Spiel nach vorn erreicht, in dem sich Johanna, Cathrin und Sarah besonders auszeichneten und die guten Anspiele von Torfrau Maike sauber verwandelten. In der Abwehr verhalf Francesca zu mehr Stabilität und konnte sich mit 4 Treffern in die Torschützenliste eintragen, sie ist auf gutem Weg, zu ihrer alten Leistungsstärke zurück zu finden, das gilt gleichermassen für Sarah mit einer guten Trefferquote von Linksaußen. An den Strafwürfen muß noch gearbeitet werden, nur 3 von 5 erfolgreich abgeschlossen, ist zwar schon besser als zuletzt, dennoch besteht Optimierungsbedarf.

Am nächtsten Sonntag 20.11. gibt es wieder ein Heimspiel in der Sporthalle Schöneberg, Anwurf ist um 19:30 Uhr, der Gegner heißt SC Eintracht Berlin. Zuvor spielt die 1. Frauenmannschaft gegen den Oranienburger HC

KSV AJAX-NEPTUN - 2. Frauen    22:28 (12:11)

Strafminuten: 4:4

Aufstellung:
Anja Garben (TW), Maike van Helt (TW), Cathrin Schriever (7), Johanna Ebbing (6), Sarah Vergin (6), Francesca Fehrmann (4), Cara Rudloff (2), Dr.Jennifer Neff (2), Marela Steinicke (1), Anne Schmidt, Celine Riehl, Lisa Palmen

 

05.11.11      HSG OSC Friedenau I - BVB Füchse Berlin II          17:18
Erneut zwei mögliche Punkte liegen gelassen................

Unser Gast am heutigen Spieltag, die Reinickendorfer Füchse II kamen mit dem Anspruch nach Schöneberg, die gute Ausgangsposition weiter auszubauen. Dieses Ziel wurde letztlich auch erreicht, ohne glänzen zu können und ist in erster Linie der besseren, aggressiveren, manchmal grenzwertigen Abwehrarbeit zu danken.
In diesem Bereich haben wir noch deutlichen Nachholbedarf, ganz zu schweigen von der in keiner Hinsicht befriedigenden Angriffsleistung mit nur 6 Toren in der ersten Spielhälfte.
Doch der Reihe nach:
Als wir mit 3:1 nach wenigen Minuten führten, bestand Hoffnung, das Spiel offen und am Ende 2 Punkte in Schöneberg halten zu können. Diese Hoffnung zerplatzte jedoch in den letzten 14 Minuten von der ersten Halbzeit, als die Füchse über 4:4, 4:7, 5:10 zum 6:11 davon zogen. Jannika Neeb bei uns heute allein im Tor zeigte wieder eine gute Leistung, wurde jedoch, wie schon so oft, von ihren Vorderleuten im Stich gelassen.
Die erste Viertelstunde in der zweiten Hälfte zeigte ein ähnliches Bild, die Füchse bauten die Führung bis zum 10:15 aus, lagen nach einer zwischenzeitlichen Ergebnisverbesserung von uns dann wieder mit 12:18 vorn, erzielten jedoch keinen Treffer mehr, wir noch 5, was jedoch nicht mehr reichte, beim 17:18 war die Zeit abgelaufen.
Beide Mannschaften konnten die Ansprüche, die man die 4. Spielklasse stellen muß, nur annähernd erfüllen, die Trefferquote bei den Strafwürfen legt darüber auch deutlich Zeugnis ab ( HSG 8:4, Füchse 4:2 )
Fazit des Spiels - siehe Überschrift.

Am nächsten Sonntag spielen wir bei Brandenburg-West, Anwurf ist um 13:30 Uhr, der Bus startet um 11:00 Uhr vom Parkplatz an der Sporthalle Schöneberg


1. Frauen - BVB-Füchse Berlin II    17:18 (6:11)

Strafminuten: 4:4

Aufstellung:
Jannika Neeb (TW), Ilka Wiesner (4/2), Elena Pütz (3/1), Diana Kirschmann (2), Güzel Abi (2), Katrin Hinz (2), Annedore Wiesner (1), Vanesa Secic (1), Susanne Rutschow (1/1), Anne Leuteritz, Marisa Manthei, Nadine Pagels, Ricarda Viol

 

05.11.11             HSG OSC Friedenau II - Neuköllner Sportfreunde           20:21

Die Mannschaft mit den  zwei Gesichtern.......

So muß man es wohl bezeichnen, wenn ein Spiel in der ersten Halbzeit mit 5:14 verloren geht und die zweite Halbzeit mit 15:7 Toren gewonnen wird. Leider reichte das nur zu einem 20:21. So geschehen am Samstag in der wieder zur Verfügung stehenden Halle in der Fläming GS in der Illstrasse. Gleich zu Beginn mit 0:3 in Rückstand geraten, zum 3:3 ausgeglichen, dann eine Serie von 6 Gegentoren in Folge, ohne selbst eines zu erzielen, dann endlich das 5. Tor für uns, 5:10, dann doch wieder der Gegner 4 Treffer für sich - Halbzeit 5:14.
Es gelang in dieser ersten halben Stunde so gut wie nichts, technische Fehler in Serie, Tore Mangelware, man wollte/konnte es nicht glauben, zieht man die Trainingsleistungen zum Vergleich heran.
Die Hoffnung auf Besserung war allerdings noch da, wurde doch im letzten Spiel gegen Rehberge das Spiel in der zwitwn Halbzeit noch gedreht.
So sah es denn zu Angang auch aus, von 5:14 auf 9:14, von 11:15 auf 16:16, dann die erste Führung 17:16, allerdings regte sich dann der Widerstand der Gäste, konnte mit 17:18 wieder die Führung übernehmen, beim 19:19 war noch ein mal alles möglich, NSF machte es jedoch besser, lag mit 19:21 vorn, uns gelang nur noch das 20. Tor - die Punkte waren weg aufgrund einer desolaten ersten Halbzeit. Am Montag beim Training gibt es sicher Gesprächsbedarf.

Am nächsten Samstag, 12.11. um 17:30 Uhr steht dann das Spiel bei KSV AJAX-NETUN an, gespielt wird in der Halle in der Levi-Strauss OS, Glienicker Strasse 36 in Köpenick.

2. Frauen - Neuköllner Sportfreunde    20:21 (5:14)

Strafminuten: 8:8

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Carolin Schulz (5), Johanna Ebbing (4), Dr. Jennifer Neff (3), Francesca Fehrmann (3), Sarah Vergin (2), Cathrin Schriever (1), Cara Rudloff, Celine Riehl, Marela Steinicke

 

30.10.2011          1. Frauen - Rostocker HC II           20 : 22 
                         
Verdieneter Auswärtssieg in Friedenau HSG OSC Friedenau -Rostocker HC II 20:22 (8:8)
von Heike Puls   ( Bericht des Gegners auf der eigenen Website )

Die Stabilisierung der Abwehr war das Hauptziel nach dem letzten Heimspiel gegen Spandau. Mit nur 20 Gegentoren bei der HSG OSC-Friedenau ist dies eindrucksvoll gelungen. Die kompakte 6:0 Abwehr arbeitete aufopferungsvoll, blockte hervorragend und verhinderte auch die meisten der Kreisanspiele. Damit zog sie den Gastgeberinnen letztendlich auch den Zahn.
Das erste Gegentor fing sich der RHC erst nach 11:30 Minuten, auch weil Susanne Stutz im Tor sehr gut mit der Abwehr zusammenarbeitete und auch "freie Dinger" hielt. Das es zu diesem Zeitpunkt nur eine 3:0 Führung bedeutete, lag an der eigenen Chancenverwertung. Es entwickelte sich eine umkämpfte, aber meist faire Partie, in der Friedenau beim 5:5 ausglich und die auch beim 8:8 zur Halbzeit vollkommen offen war.
Die Pausenansprache fiel entsprechend aus, Lob für die Abwehr, mahnende Worte für den Angriff und die Torabschlüsse. Den besseren Start in die 2. Halbzeit erwischte aber der Gegner. In den ersten Minuten gelang kein Tor, Friedenau setzte sich über ein 10:8 zum 14:11 (44. Minute) ab.
Doch die Truppe von der Ostsee wollte sich nicht geschlagen geben, beim 14:14 war die Dolphins-Reserve wieder dran. Es war das endgültige Signal zur Attacke. Zwar blieb die Partie spannend und auch ausgeglichen bis zum 20:20 (56. Minute), doch dann vernagelten die Gäste das Tor endgültig und nutzten vorn noch 2 Chancen zum knappen, aber verdienten 22:20 Auswärtssieg.
In der letzten Viertelstunde hieß das Ergebnis für sich somit 6:11, auch, weil Susanne Kordt mit schönen Einzelaktionen und Druck zum Tor Räume für sich und die Nebenleute schaffte. Ein kleines, wenn auch nicht ganz ernstgemeintes Dankeschön geht an einzelne Zuschauer der Berliner, die mit beleidigenden Zwischenrufen vielleicht den letzten Kick Extramotivation bei den Rostocker Spielerinnen herauskitzelten.

 

30.10.2011          BSC Rehberge - 2. Frauen           13 : 23  ( 7 : 9 )
 
Das Spiel lässt für die Zukunft auf mehr hoffen.......

So der Kommentar von Trainerin Karin Steinicke, ergänzt durch die Anmerkung: "jedenfalls die zweite Halbzeit".
Doch der Reihe nach:

Carolin Schulz startete wie die Feuerwehr und erzielte die ersten 3 Tore fast im Alleingang, Rehberge konnte zu diesem Zeitpunkt nur staunen und man dachte, es wird ein netter Sonntag nachmittag. Wir hatten immer 3 Tore Vorsprung, die erste gelbe Karte gab es für den Gegner nach 15 Minuten.
Langsam liessen wir dann doch die Zügel etwas lockerer und so stand es mit Glück zur Halbzeit nur noch 7:9.
In der Kabine wurde über die Ursachen gesprochen und Besserung gelobt. Doch genau das gegenteil war der Fall, plötzlich stand es Unentschieden. Die Mannschaft wachte auf, hier ist wieder Caro schulz zu ewähnen und wir zogen von 10:10 auf auf 10:16 davon. Das Endergebnis von 13:23 ist auf die besser stehende Abwehr, das beherzte Durchsetzungsvermögen im Angriff, das Abfangen diverser Gegenstösse, eine gute Rückzugsphase, durch mannschaftsdienlichen Einsatz aller Spielerinnen und besonders durch unsere sehr guten Torhüterinnen Maike und Anja zu erklären.

Dies alles kam trotz nicht so guter Voraussetzungen zustande:
Katja verletzt am Fuß, Sarah hielt trotz Magenschmerzen durch, Carar noch immer nicht ganz fit, Andrea, Isabell und Marela standen aus unterschiedlichen Gründen nicht zur verfügung - für die Trainerin nicht wirklich schön, doch die Mannschaft hat Charakter gezeigt.
Wir wissen nun, daß wir eigentlich mit jeder Formation gut Handball spielen können.
Am Samstag können wir gegen die Neuköllner Sportfreunde den Beweis antreten, Anwurf ist um 15:00 Uhr an ungewohnter Stelle, in der Halle der Fläming GS, Illstrasse 2-4 in Friedenau, zugang über die Dickhardtstrasse.
 


BSC Rehberge - 2. Frauen    13:23 (7:9)

Strafminuten: 4:0

Aufstellung:
Anja Garben (TW), Maike van Helt (TW), Carolin Schulz (10/3), Cara Rudloff (4), Cathrin Schriever (4), Dr.Jennifer Neff (2), Sarah Vergin (2), Johanna Ebbing (1), Anne Schmidt, Celine Riehl, Julia Jehne, Katja Löffler


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22.10. 2011             AC Berlin - 2. Frauen                24:26 n. Vl. (21:21) Pokalspiel

Mühsam eine Runde weiter im Pokal...
Am 22.10. hatten wir in der 2. Runde des HVB-Pokals beim Stadtligisten AC Berlin anzutreten.
Der Klassenunterschied war zu keiner Zeit zu sehen, beide Mannschaften waren weit von ihrer Normalform entfernt, unser Team gab sich redlich Mühe, jedoch gelang so gut wie nichts. Die Unzufriedenheit über die eigene Leistung wurde immer größer, verführte zum Übereifer, der zu Fehlversuchen in zu großer Zahl führte.
Auch für die Strafwürfe hatten wir kein Händchen, es war zum Verzweifeln.
Zum Ende der regulären Spielzeit stand es 21:21, die Entscheidung musste also in der Verlängerung fallen (2x 5 Minuten). Um es kurz zu machen: uns gelangen noch 5 Tore, ACB nur 3, gewonnen und eine Runde weiter.
Kommentar von Trainerin Karin Steinicke: Es kann nur besser werden......
Die Auslosung Runde 3 findet am 25.10. statt, da befinden sich dann auch die Mannschaften der OL-OS und die der 3. Liga (Regionalliga) im Lostopf.
Schaun wir mal.......
AC Berlin - 2. Frauen    24:26 (11:11)

Strafminuten: 4:4

Aufstellung:
Anja Garben (TW), Maike van Helt (TW), Katja Löffler (7), Dr.Jennifer Neff (5), Cara Rudloff (4), Sarah Vergin (4), Carolin Schulz (3), Johanna Ebbing (2), Celine Riehl, Marela Steinicke
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22.10.2011             ProSport 24 - 1. Frauen            21:25

Zwei wichtige Punkte auswärts........

Das Spiel bei ProSport 24 stand, wie schon so oft unter dem Aspekt alles oder nichts.
Für ProSport ging es darum, die gute Ausgangsposition in der oberen Tabellenhälfte zu festigen, für uns, aus der unteren Hälfte heraus zu kommen.
Damit war klar, dass es wenig "Schmankerl" zu sehen geben würde, vielmehr war Kampf angesagt, der nicht zum Krampf werden durfte.
All das merkte man beiden Mannschaften in der ersten Spielhälfte an, Nervosität und Unsicherheit bestimmten das Geschehen.
Mit 0:1 in Führung gehend, liefen wir dann doch bis zur Mitte der Halbzeit eins jeweils einem eins-zwei - Torevorsprung von ProSport hinterher, ehe mit dem 8:8 der erste Ausgleich hergestellt war. Danach noch das 9:9, dann 9:11 und schließlich 10:13. Eine gute Ausgangsposition für den zweiten Durchgang, der Sicherheit geben sollte.
Das wussten aber die Schiedsrichter zu verhindern, die einen schlechten Tag erwischt hatten und mit unverständlichen Entscheidungen zur Verunsicherung beider Parteien beitrugen.
Dennoch ließen wir uns die Führung nicht mehr abnehmen, aus einer sicheren Deckung mit einer guten Jannika Neeb im Tor, die sehr aufmerksam ihren "Job" machte, lief es langsam auch im Angriff besser.
Beim 13:17 erstmals 4 Tore vorn, 17:22, 18:23, ProSport schaffte es nicht mehr, den Anschluss herzustellen, beim 18:23 und 19:25 war das Spiel entschieden, Corinna Neuenfeldt, die in der Schlussphase Jannika im Tot ablöste, hielt gleich mit einem gehaltenen Strafwurf und weiteren guten Aktionen den in Reichweite sichtbaren Sieg fest.
Die offene Deckung in den letzten Minuten brachte Prosport noch die Verbesserung des Ergebnisses auf 21:25.
Aufgrund der starken Abwehrleistung in Hälfte zwei geht der Sieg so in Ordnung, wären die zahlreichen Möglichkeiten vor dem Tor des Gegners genutzt worden ( z.B. von 8 Strafwürfen nur 5 verwandelt, ProSport von 5 nur einen ), ????.
Dennoch, Auswärtssieg, zwei Punkte auf der Habenseite - die Belohnung ist der 5. Tabellenplatz.
Trainer Rainer Patzer war letztendlich zufrieden.

ProSport 24 - 1. Frauen 21:25 (10:13)

Strafminuten: 4:4

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (7/3), Ilka Wiesner (6), Charlotte König (4/1), Elena Pütz (3/1), Güzel Abi (2), Marisa Manthei (1), Nadine Pagels (1), Ricarda Viol (1), Anne Leuteritz, Annedore Wies
ner, Diana Kirschmann, Vanesa Secic


 
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01.10.2011        Frauen II -  TSV Rudow      22:10

Nach 9 Minuten das erste Tor.............

Das Heimspiel am Sachsendamm begann wie schon oft recht langsam, bis zur 9. Spielminute trafen die Damen der HSG nur Pfosten und Latte, ein verworfener Strafwurf kam hinzu ehe Cara den Bann brach und den ersten Treffer erzielte.
Auch danach verlief das Spiel ohne große Höhepunkte, Rudow erzielte seine Treffer nur durch 7m-Würfe. Die Abwehr war dieses Mal recht stabil, Jenny und Marela machten in der Mitte dicht und Cathrin nahm ihre Außenspielerin in kurze Deckung, so dass diese zur Erfolglosigkeit verurteilt war.
Der Angriff agierte besser als im letzten Spiel, nutzte sein Chancen konsequent und konnte sich so auf 6:2 absetzen. Marela bekam jetzt eine Pause und es begann der große Tag von Katja auf der Rückraummitte - zusammen mit Jenny bildete sie ein Bollwerk. Johanna fing etliche Bälle ab, vorne machte Katja viel Druck, ihre 1:1-Aktionen veranlassten die Mädels der "Ersten", die davor gespielt hatten, zu lautem Jubel. Durch Katjas Aktionen hatte Jenny mehr Platz am Kreis und bedankte sich mit 3 Treffern. In der zweiten Spielhälfte hatte Rudow nicht mehr viel zuzusetzen, sie versuchten es überwiegend über den Kreis und über Außen, scheiterten aber an Neuzugang Anja im Tor. Ein besonderes Lob für ihre Leistung, das von allen Seiten kam. Nun wurden Konter um Konter gelaufen, bei denen sich Cathrin besonders auszeichnete. Rudow leistete nur noch wenig Gegenwehr, versuchten es mit übertriebener Härte, in der Folge davon die Disqualifikation einer Spielerin.
Für das nächste halbe Jahr muss die Mannschaft leider auf den Einsatz von Fabienne und Annika verzichten, beide sind fürs Studium in Italien. Besonders ist anzumerken, dass Annika noch die Mannschaft unterstützte, obwohl ihr Flieger am Morgen nach dem Spiel gen Italien startete. Dafür ein großes Dankeschön.
Karin Steinicke

2. Frauen - TSV Rudow 22:10 (9:4)
Strafminuten: 0:0

Besondere Vorkommnisse: Disqualifikation für Rudow

Aufstellung:
Anja Garben (TW), Katja Löffler (6), Cathrin Schriever (5), Dr.Jennifer Neff (3), Johanna Ebbing (3), Charlotte König (2), Annika Tscheslog (1), Cara Rudloff (1), Marela Steinicke (1), Celine Riehl, Julia Jehne
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24.09.2011     Frauen I - MTV Altlandsberg II    29:32

Aufopferungsvoll gekämpft, doch keine Punkte........

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Spieltag (20:20 gegen HSG Neukölln) kehrte die Mannschaft aus Altlandsberg nicht völlig unzufrieden nach Berlin zurück.
Unzufrieden darüber, dass es, obwohl möglich, nicht gereicht hat, zufrieden über die Leistungssteigerung mit reduziertem Kader.
Katrin Hinz, Nadine Pagels, Diana Kirschmann, Francesca Fehrmann konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht spielen und wurden schon vermisst.
Doch Trainer Rainer Patzer hatte seine "Mädels" gut eingestellt, Altlandsberg konnte sich trotz ständiger Führung nie sicher sein, dass das Spiel nicht doch noch gedreht wird.
Mit der Angriffsleistung war Patzer überwiegend zufrieden, in der Abwehr wartet noch eine Menge Arbeit, allzu oft wurden die beiden Torhüterinnen Corinna Neuenfeldt und Jannika Neeb allein gelassen. Abstimmungsprobleme im Mittelblock, Missverständnisse auf den Außenpositionen, erlaubten den Angreiferinnen aus Altlandsberg immer wieder frei zum Wurf zu kommen.
Gründe dafür könnten darin liegen, dass in der Woche vor dem Spiel nicht trainiert werden konnte. Aber das lässt sich ändern, bis auf Franchi Fehrmann steht ab Montag wieder der komplette Kader zur Verfügung.
Wie schon gesagt, nur ein Mal gingen wir in Führung (4:5), ansonsten liefen wir immer zwei bis vier Toren hinterher, zweimal waren es sogar 5 Tore mehr für Altlandsberg.
Beim Spielstand von 26:24 hätten wir es packen können, wenn.......ja, wenn nicht die Abwehrfehler gewesen wären. Hätte, wenn und aber ändern aber nichts, sind nur ein kleines Trostpflaster für die Psyche.
Der Blick ist nach vorn gerichtet auf das Spiel am nächsten Samstag, da ist die 2te des Berliner TSC zu Gast am Sachsendamm, Anwurf ist um 16:00 Uhr. Der Trainer wird bestimmt wissen, wie das Spiel anzugehen ist.

Dieter Holk


MTV Altlandsberg II - 1. Frauen 32:29 (15:11)

Strafminuten: 10:6

Besondere Vorkommnisse: Altlandsberg 3x2 Min.

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Susanne Rutschow (13/6), Ilka Wiesner (6/1), Elena Pütz (5), Güzel Abi (2), Marisa Manthei (2/1), Annedore Wiesner (1), Anne Leuteritz, Ricarda Viol, Sarah Vergin, Vanesa Secic


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24.09.2011 Frauen II  - Turnsport 11   22:22

Nach guter 2. Halbzeit nur EIN Punkt.......

Bei Turnsport 11 in der glatten Halle an der Koloniestrasse trafen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, wobei in der ersten Spielhälfte die Vorteile bei der Heimmannschaft lagen.
Da unser Team jedoch den Kampf annahm, konnte sich Turnsport trotz aller Bemühungen und Hadern mit dem Schiedsrichter, der seine "Gunst" allerdings gleichmäßig verteilte, nie richtig absetzen.
Ein ums andere Mal scheiterten sie an einer gut aufgelegten Maike van Heldt im Tor, die ihre Mannschaft im Spiel hielt und etliche Gegenstöße mit gekonnten Pässen auf Cathrin Schriever einleitete.
Dennoch hieß es zur Pause 12:11, nach dem es unserem Team nur viermal gelang, den Ausgleich zu erzielen. 2:2, 6:6, 9:9, 11:11 - Halbzeit 12:11.
In 2. Halbzeit das gleiche Bild - ständige Führung von Turnsport, zum Teil mit 3 Toren, doch es gelang uns immer wieder, mit großem Einsatz und Kämpferherzen den Anschluss wieder herzustellen und in der starken Schlussphase sogar mit 20:21 in Führung zu gehen.
Danach wurden zwei gute Möglichkeiten im Angriff vergeben, Turnsport 22:21, Ausgleich 22:22 und mit dem Schlusspfiff noch ein Freiwurf für uns. "Schorle" fasste sich ein Herz, führte direkt aus und...............traf nur den Außenpfosten.
Alles zusammen genommen können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, 2 Strafwürfe von 6 nicht verwandelt, einige gute Möglichkeiten vorn ausgelassen, Sybille Hitzer beim Gegner ganz gut im Griff gehabt ( 6/4 Tore ), da ist noch Luft nach oben.
Am nächsten Samstag um 18:00 Uhr heißt der Gegner TSV Rudow - wenn alle fit sind, sollten die Punkte am Sachsendamm bleiben.

Turnsport 11 - 2. Frauen 22:22 (12:11)

Strafminuten: 0:2

Aufstellung:
Maike van Helt (TW), Carolin Schulz (5/1), Cathrin Schriever (5/1), Johanna Ebbing (5/2), Charlotte König (3), Cara Rudloff (2), Julia Jehne (1), Marela Steinicke (1), Celine Riehl, Isabell Pörksen
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17.09.2011    Frauen I  - HSG Neukölln    20:20

Umkämpftes Spiel……….
Aus den Begegnungen der Vergangenheit wusste man, das die Spiele gegen Neukölln, sei es im Pokal oder in der Punktrunde stets unter besonderen Vorzeichen standen.
So auch diese Mal. Der Start war, wie schon des Öfteren, etwas unrund – die Heimmannschaft lag mit 0:2 und 1:2 zurück, die ersten 10 Minuten verliefen äußerst zäh, ehe die Angriffsbemühungen der Schöneberginnen mehr Erfolg hatten und endlich 5:2 führten. Doch Neukölln ließ sich nicht abschütteln, kämpfte zäh und engagiert um den Anschluss. Beim 7:6 waren sie wieder dran, 10:7 der erneute 3-Toreabstand, dann Leerlauf und Ausgleich 10:10, Halbzeitstand 12:11. Das sah alles in allem nicht gut aus. Alles Engagement von Trainer Rainer Patzer, das Spiel blieb zerfahren und offenbarte deutliche Schwächen in Abwehr und Angriff. Das führte zwangsläufig dazu, dass in Halbzeit zwei Neukölln mehr vom Spiel hatte, mehr Zweikämpfe gewann und konsequent den Weg zum Tor suchte. Bei 14:12 endete die Führung, wir liefen stets einem 1-Tore-Vorsprung der Neuköllnerinnen hinterher, mehr gelang ihnen jedoch auch nicht. Mit dem Endergebnis von 20:20 konnten wir nicht zufrieden sein, konnte Rainer Patzer doch mit der gleichen Aufstellung spielen, die in der Vorwoche bei Frankfurt/Oder II erfolgreich war. Das dort getankte Selbstvertrauen hat leider nicht lange gehalten, dort erfolgreiche Spielerinnen konnten heute nicht an ihre Leistungen anknüpfen.


Gegen die HSG Neukölln traten an:
Corinna Neuenfeldt TW, Jannika Neeb TW, Anne Wiesner 1, Diana Kirschmann, Elena Pütz 4, Katrin Hinz 2, Francesca Fehrmann 1, Marisa Manthei 1, Anne Leuteritz 2, Vanes Secic, Sarah Vergin, Nadine Pagels 1, Ilka Wiesner 8/4, Ricarda Viol.
Das nächste Spiel findet am Samstag, 24.09. um 16:00 Uhr beim MTV Altlandsberg statt, gespielt wird in der Erlengrundhalle in Altlandsberg.
Dieter Holk ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
17.09.2011    Frauen II  -  HSG Neukölln     18:22
Zwei grundverschiedene Halbzeiten
Nahm man die Besetzungen der Bank (HSG 13, Neukölln 11) so sprach das schon für einen Erfolg der Heimmannschaft. Karin Steinicke hatte alles an Bord, um die ersten beiden Punkte der neuen Saison am Sachsendamm zu behalten. Doch der Reihe nach.
Das Spiel begann mit dem ersten Treffer für die Gäste, die ein schnelles, sicheres Spiel aufzogen und auch noch 2:1 in Führung gingen. Doch die HSG hielt mit und blieb durch 5 Tore von Carolin Schulz im Spiel. Langsam gewann der Gastgeber die Überhand und setzte sich über 6:5, 8:6, auf 9:6, 10:7 und 11:8 jeweils mit 3 Toren Vorsprung etwas deutlicher ab. Bis zum Halbzeitstand von 13:11 war es ein ansehnliches Spiel mit einer aufmerksamen Abwehr und schnellem Spiel nach vorne. Maike van Helt trug im Tor mit einer guten Leistung viel dazu bei. Nach der Pause aus der Kabine kommend, sahen die Zuschauer ein völlig verwandeltes Team, die Abwehr produzierte Fehler um Fehler, Missverständnisse häuften sich, die Abstimmung klappte nicht mehr so wie in Halbzeit eins. Im Angriff dadurch Verunsicherung, Ballverluste, Fehlversuche, ausgelassene Chancen. Das machte den Gegner stark, der seine Möglichkeiten konsequent nutzte und folgerichtig mit 13:14 in Führung ging. Erst nach dem 13:16 fiel das nächste Tor für die HSG, danach dann 15:18 und sogar 16:20, das Spiel war verloren. Endstand 18:22, großer Jubel bei Neukölln, aus dem man schließen konnte, dass der Sieg nicht erwartet wurde.
Für die HSG traten an:
Jennifer Neff 3, Katja Löffler 2, Marela Steinicke, Charlotte König, Cara Rudloff 1, Annika Tscheslog 2, Fabienne Groh, Cathrin Schriever, Carolin Schulz 5, Isabell Pörksen, Johanna Ebbing 4, Maike van Helt TW. Andrea Gygus musste verletzt auf der Bank Platz nehmen.

Das nächste Spiel am Samstag, 24.09 um 20:00 Uhr bei Turnsport 11 im OSZ Nachrichtentechnik, Koloniestrasse 17
Dieter Holk

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10.09.2011    Frauen I  - HC Frankfurt/Oder II      28:27

Überraschender Erfolg in Frankfurt/Oder

Nach dem nicht so erfolgreichen Abschneiden beim Sportheyse-Cup am 03.09., und ohne Suse Rutschow (verletzt) war man sich nicht sicher, was uns beim FHC II erwarten würde.
Für weitere Unsicherheit sorgte der Umstand, dass nach dem Spiel der 1. Bundesliga des FHC gegen Oldenburg erst keine Umkleidekabine zur Verfügung stand.
Doch schließlich ging es mit Suse als medizinischer Betreuerin auf der Bank los und der FHC wie erwartet in Führung.
Über 1:0 - 8:6 - 9:9 - 15:12 ( 22. Minute ) 17:17 ging es mit 19:18 in die Kabine. Dann schlug die Stunde für uns, Katrin Hinz und Elena Pütz sorgten mit ihren Toren für eine Wende, über 20:20 hieß es plötzlich 21:25, doch Frankfurt ließ sich nicht abschütteln, 25:25 - 27:26 - ENDSTAND 27:28.
Großen Anteil am Erfolg hatte auch Torfrau Corinna Neuenfeldt, die nach verhaltenem Beginn nach 15 Minuten zu Hochform auflief und den Außenspielerinnen des FHC keine Chance mehr ließ.
Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit waren die weiteren Faktoren für den Auswärtssieg. Die Spannung hielt sich bis zum Schlusspfiff, 40 Sekunden vor Spielschluss 27:28, Ballbesitz, Zeit ohne Ballverlust runter gespielt, gewonnen.
Die Freude über den Auswärtssieg ist o.k. - da muss man erst mal gewinnen -aber Vorsicht, die Saison ist noch lang.

Udo Förster 


Frankfurter HC II - 1. Frauen 27:28 (19:18)

Strafminuten: 4:4

Aufstellung:
Corinna Neuenfeldt (TW), Jannika Neeb (TW), Elena Pütz (8), Katrin Hinz (7/1), Ilka Wiesner (6/3), Annedore Wiesner (3), Diana Kirschmann (2), Francesca Fehrmann (1), Marisa Manthei (1), Anne Leuteritz, Nadine Pagels, Ricarda Viol, Vanesa Secic
letzte Änderung: 30.04.2012